Da Knaus der Woche

….heißt eine Rubrik des Onlinemagazins Da Hog’n.
Dafür fotografiere ich jede Woche ein aktuelles Bild aus dem Bayerischen Wald.

HERBSTLICHT IM WALD

Der Da Hog’n schreibt dazu: „Der Herbst zählt zu den farbintensivsten Jahreszeiten im Bayerischen Wald – Hog’n-Fotograf Georg Knaus hat für diese These wieder einmal einen beeindruckenden Beweis geliefert: mit seinem aktuellen „Knaus der Woche“. Mitten im Woid hatte er seine Spiegelreflexkamera kurz vor Sonnenuntergang positioniert – zu einem Zeitpunkt also, als die letzten Strahlen nochmals zwischen den Bäumen hindurchschienen und alles in ein wunderbar golden-gelbes Abendlicht tauchte. Schöner geht’s nicht!“

 

DREISESSELMYSTIK

Der Da Hog’n schreibt dazu: „Bei nasskaltem Wetter hat’s ihn hinaufgetrieben, unseren hog’n-Fotografen Georg Knaus, hinauf auf den Dreisessel. Dichter Nebel verhinderte die ansonsten tolle Fernsicht. Doch das war dem Schos an diesem Tag egal. Ihm ging’s um das mystische Gesamtstimmungsbild, das er dort oben auf 1.333 Meter Höhe vorgefunden hatte. Eine Stimmung, die allen Freunden und Fans des mystischen Bayerischen Waldes die Herzen höher schlagen lässt.Es fehlte nur noch, dass irgendein grässlicher Woidschratz aus dem Unterholz hervorgekrochen kommt, zwischen den vielen vom jüngsten Sturm „erlegten“ Bäumen. Oder irgendwelche Hexen, Geister und Riesen aus dem Nebel auftauchen. Dieser „Knaus der Woche  “ verdient seinen Namen dieses Mal nichr für seine herausragende Schönheit, sondern für die einmalige Mystik…

 

DÄMMERUNG ÜBER DEM RESCHBACHTAL

Da Hog’n schreibt dazu: „Zur sogenannten blauen Stunde, also der Zeit zwischen der Dämmerung nach Sonnenuntergang und vor Eintritt der nächtlichen Dunkelheit, erwacht Hog’n-Fotograf Georg Knaus vampirgleich aus seiner After-Work-Starre und mutiert noch einmal zum Helmut Newton des Bayerischen Waldes. Als dies zuletzt der Fall war, wandte der Großmeister ausm Woid seinen Blick von Kreuzberg aus Richtung Reschbachtal, wo er Waldwoge um Waldwoge in sämtlichen Blauschattierungen mit seiner Kamera einfing. Ein Meer blauer Buckelwale, die sich träge hinfortbewegen und ineinander verschlungen dahinwälzen. Da Woid is blau!

 

FETTE HENNE

 

Da Hog’n schreibt dazu: „Sie sieht aus wie ein Schwamm, mit dem man sich genüsslich den Rücken schrubben möchte: Die „Krause-Glucke“ – auch „Fette Henne“ genannt. Ein besonders schönes Exemplar jener parasitischen Pilzart hat Hog’n-Fotograf Georg Knaus auf seiner jüngsten Exkursion durch den Bayerischen Wald gefunden. Im Schutze eines Baumstumpfs lag sie da – ganz unschuldig und zart. Freilich ein ausreichender Grund für den Schos, sogleich die tiefste Gangart einzunehmen und seine Kamera – auf Schwammerlhöhe – in Stellung zu bringen. Dabei herausgekommen ist ein „Knaus der Woche“ der einmal mehr die unschätzbare Vielfalt des Woids belegt. Habt Ihr auch schon mal eine Krause Glucke entdeckt?

 

 

LUSENPANORAMA

 

Der Da Hog’n schreibt dazu:“Immer wieder zieht es ihn hinaus in die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Dorthin, wo die Welt noch in Ordnung ist. Wo er Ruhe und Erholung im Einklang mit der Natur finden kann. Hog’n-Fotograf Georg Knaus weiß um die Schönheit des Woids, seiner abwechslungsreichen Tier- und Pflanzenwelt. Am Fuße des Lusens fühlt er sich besonders zu Hause. Bei einem Spaziergang durch die sich verjüngende Landschaft kann er wunderbar den Alltag hinter sich lassen und die zahlreichen Eindrücke, die sich ihm bieten, mit seiner Kamera bildlich festhalten und auf diese Weise für die „Ewigkeit“ konservieren. So reiht sich auch sein neuestes Werk nahtlos in die mittlerweile beachtliche „Knaus der Woche„-Reihe ein. „Da Woid is schee“ – davon ist Georg Knaus mehr denn je überzeugt.

 

 

BAUMTRÄNEN

 

Da Hog’n schreibt dazu: „Wenn die Bäume im Bayerwoid zu weinen beginnen, dann ist Hog’n-Fotograf Georg Knaus zur Stelle – und spendet Trost. Vor allem dann, wenn der Borkenkäfer ihnen zu nahe tritt. Doch die Bäume können sich auch selbst gegen die kleinen Forstschädlinge wehren – wenn auch nur marginal. „Sie versuchen die Borkenkäfer mit ihrem Harz auszuschwemmen bzw. abzuwehren. Die Rinde ist dann von vielen klebrigen Harzbahnen durchzogen“, weiß Georg Knaus über seinen neuen KDW zu berichten. Das Harz tropft förmlich überall herunter – ein winzig kleines Baumharz-Tröpfchen konnte da Schos nun jüngst gegen das Sonnenlicht fotografieren. „Das ging eigentlich ganz schnell, als die Sonne im richtigen Winkel stand.“ Das Entfernen des Harzes von Kamera und Objektiv, von Händen und Kleidung dauerte da wesentlich länger“, erzählt Georg Knaus mit einem Schmunzeln..“

 

 

 BRUNELLE

 

 

Eine alleinstehende Birke zwischen Vorderschmiding und Sonndorf in einer besonderen Technik fotografiert

Der Da Hog’n schreibt dazu: “ Der aktuelle Knaus der Woche  erinnert ein bisschen an ein Gemälde, das der Epoche der Romantik entsprungen ist. Genauer gesagt der Spätromantik, die zum Beispiel von Carl Spitzweg geprägt wurde – es fehlen nur noch ein paar spitzhäubige Damen, die sich unter der Birke im Grase sitzend gegenseitig Gedichte vorlesen, während sie sich an dem wolkenverhangenem Himmel erfreuen, der von der dahinter liegenden Sonne in ein gar bezauberndes Licht getaucht wird. Hog’n-Fotograf Georg Knaus hat mit seiner 360-Grad-Aufnahme, die er am vergangenen Wochenende in der Nähe von Vorderschmding (Gde. Hinterschmiding) gemacht hat, ein wahres Kunstwerk geschaffen und die Romantik in die Moderne projiziert. Ein KdW, der keinem Kunstbanausen vorenthalten werden sollte!

 

Das Bächlein Sagwasser im Sagwassertal als 360 Grad Panoramaaufnahme

Der da Hog’n schreibt dazu : “

Hog’n-Fotograf Georg Knaus war wieder einmal in seinem „Wohnzimmer“, dem Nationalpark Bayerischer Wald, unterwegs. Eine halbe Stunde Fußweg vom Baumei entfernt, mitten im Woid, fließt das Bächlein Sagwasser. Dort hat da Schose seine Kamera aufgestellt – und sie einmal im Kreis „rundum“ fotografieren lassen. Dabei herausgekommen ist diese beeindruckende 360-Grad-Aufnahme, die dem Betrachter den Eindruck vermittelt, als würden hier zweierlei Woid-Wossa aufeinander treffen. Doch dem ist nicht so. Es ist ein und derselbe Bachlauf – genauso wie es ein und derselbe Knaus der Woche ist. Einfach einmalig!

 

Wolkenfront im Abendlicht

Eigentlich wollte ich die große Lasershow über Freyung fotografieren.

Um 9:30 war ich schon vor Ort und machte ein paar Probeaufnahmen, man weiß ja nie 🙂

Die große Lasershow entpuppte sich dann als schwaches grünes Glimmen am Volksfestplatz

und war von hier oben kaum zu sehen. Da war dieses Glühen in den Wolken schon wesentlich

ansprechender

 

Kratzdisteln bei Hinterfirmiansreut

 

 

 

Hier glühen bei Unterlichtbuchet die Waldwogen im Abendlicht

 

 

 

Der Bayerische Wald hat sehr viele schöne Fleckchen zum Heiraten

 

Die Fünf Quellen unterm Buchendom in der Buchberger Leite

„Zahnbürschtl“ in Hohenröhren

Sommerblumenwiese

….wenn mich der hase fast übberrennt 🙂

 

Immer wieder schön 🙂 Die aufgehende Sonne hinter einem Löwenzahen

Frühlingserwachen im Schmalzdobl

Bayerwald-Idyll

Herzstein im Sagwasser

Die jungen Triebe und beginnen ihren Wettlauf zum Sonnenlicht

Frühlingsanfang in der Buchberger Leite

Vorfrühling im Bayerischen Wald.  Hier schmiegt sich, eingerahmt von den noch kahlen Obstbaumästen, der Markt Röhrnbach im allerletzten Sonnenlicht an die Hügel des Bayerischen Waldes.

 

DAS HIMMELREICH

DIE KLAUSNERHÜTTE

WINTERPARADIES

 

SONNENFENSTER

Lange habe ich auf diesen Moment gewartet. Fünf oder sechs Jahre lang wollte ich so eine Stimmung in Mitterdorf fotografieren, wenn im Tal der Nebel

liegt und darüber die Sonne aufgeht. Vorher hat immer irgend was nicht gepasst. Jetzt hats endlich geklappt : ) Die Sonne blinzelte für zwei Minuten

durch das Wolkenfenster und ich war auch grad da 🙂

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